GayLesen

… Geschichten die über den Regenbogen führen

Archiv für das Schlagwort “2*”

Dunkle Schatten – Rhys Ford

Der Tattookünstler Kismet lebt ein Leben voller Angst und Unsicherheit. Um diesen Ängsten zu entfliehen, versinkt er immer mehr in seiner Drogensucht. Doch die Grenzen verschwimmen. Was ist real und was Einbildung? Wird er verrückt? Ist er schon verrückt und verliert er endgültige den Verstand? Oder sind all die Kreaturen und unerklärlichen Dingen tatsächlich Teil dieser Welt, die Kismet zu verschlucken droht? Doch es gibt sie – eine andere Welt. Und die ist den Menschen eigentlich verborgen. Nur Tote und Verrückte können gelegentlich die Grenze erkennen. Und die Grenzwelt ist die Heimat von Colm.

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Acting Out – Scotty Cade

Elijah Preston beendet seine Karriere als Marine und steht vor dem Nichts. Seine Eltern, vor deren Selbstzerstörung er in jungen Jahren in die Armee geflüchtet ist, haben all seine Ersparnisse abgeräumt und für ihren Suff verbraucht. So hat Elijah sich seine Rückkehr ins Zivilleben nicht vorgestellt und auf dem Arbeitsmarkt sieht es für ihn auch nicht gut aus. Es findet sich einfach kein Job für ihn. Da wird er von Royce angesprochen und dieser stellt sich als Pornoproduzent vor. Genau genommen produziert seine Firma Gaypornos, deren Darsteller allesamt frühere Soldaten sind. Sie sind im zivilen Leben heterosexuell; machen den Job also nur für Geld.

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The Marine in Unit A – Kris Cook

Oliver Lancaster hat schon viel in seinem Leben verloren und nun auch noch seinen Mentor und Freund Malcom, der ihn vor einigen Jahren von der Strasse geholt und eine neue Perspektive gegeben hat. Doch Malcom hat ihm auch den Wohnkomplex Mockingbird Place hinterlassen. In diesen Komplex zieht nun ein neuer Mieter ein. Ausgerechnet am Tag der Gedenkfeier für Malcom und ausgerechnet in Malcoms alte Wohnung. Doch Oliver ist von ersten Blick an fasziniert von Adam Stockton, einem ehemaligen Marine.

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Aller guten Dinge sind drei – M.A. Church

Kirks Leben verläuft im Moment eher suboptimal. Sein Freund hat ihn verlassen und um seine Finanzen ist es auch nicht gut bestellt. Dennoch nimmt er zwei Streunerkatzen bei sich auf. Gut, sie nisten sich einfach bei ihm ein und denken gar nicht daran wieder zu verschwinden. Doch die Kätzchen sind mehr als nur verschmuste Stubentiger, die den Mechaniker umschmeicheln und unterhalten.

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